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OL Projekt "Das B-Team"
   Ziel des Projekts
  • ursprünglich: Erstellen und Schneiden einer Action-Komödie mit dem Arbeitstitel „Agent 00nix und Dr. Brian auf Mission“
  • später: Eingrenzung auf einen Trailer
   Teilnehmer
  • Brian, Lukas, Norman, Simon
  • anfangs auch Felix
  • zeitweise zusätzlich Angelina und Philipp
   Zeitraum der Bearbeitung
  • Projektbeginn: 02.03.2015 (Schuljahr 2014/2015)
  • Projektende: 15.07.2015
   Projektbeschreibung
  • Schreiben eines Drehbuchs
  • Verteilen der Rollen
  • Zusammensuchen der benötigten Materialien, u.a. Kauf neuer Nerfs
  • Ansprachen mit Herrn Martin, der auch Material bereitsstellte (Kittel, Reagenzgläser)
  • Begutachtung der Drehorte
  • Proben der Szenen
  • Drehen der Szenen
  • Vorstellung des Projekts in der Klasse
   Positive Aspekte
  • Simon hatte bis zum ersten Drehtag ein Drehbuch geschrieben.
  • Alle Gruppenmitglieder haben jedes Mal die benötigten Materialien wie vereinbart mitgebracht.
  • Wir konnten uns Angelina für die erste Szene „ausleihen“.
  • Wir haben viel Unterstützung von Herrn Ostwald und von Mitschülern bekommen, die uns wieder nach Streitigkeiten zusammengebracht und uns so gut wie möglich geholfen haben.
  • Herr Martin hat uns Reagenzgläser und einen Kittel geliehen.
  • Wir durften auch in Flur, in der Cafeteria und in der Lerninsel drehen, die wir manchmal für uns alleine hatten. Dafür durften wir nach dem Unterricht noch länger in der Schule bleiben.
   Probleme
  • Jeder Einzelne hatte immer wieder andere/neue Ideen, die unbedingt in den Film eingebaut werden sollten, was die anderen jedoch oft nicht wollten.
  • Obwohl wir ein Drehbuch hatten, waren wir uns oft nicht einig, wie wir verschiedene Szenen drehen sollten. Deshalb haben wir uns viel gestritten und uns gegenseitig runtergemacht. Wenn wir Szenen gedreht hatten, die die Mehrheit gut fand, gab es immer jemanden, die sie schlecht fand, auch weil sie nicht dem Drehbuch entsprach. Daher dauerte es viel zu lange, bis eine Szene fertig war.
  • Es fehlte oft die Ernsthaftigkeit. Immer wieder haben einzelne sinnlos mit Nerfs herumgeschossen statt beim Film zu bleiben. Auch brachte einer die anderen zum Lachen, in dem er komische Posen machte. Manchmal verließen einzelne Gruppenmitglieder das Set, weil sie genervt waren.
  • Wir wurden beim Drehen häufig von anderen gestört, die uns (wenn auch meistens unabsichtlich) am Drehen gehindert haben, weil sie durchs Bild liefen. Manchmal wurden wir auch von Lehrern von Drehorten weggeschickt, weil wir zu laut waren.
  • Ein Schüler aus der Parallelklasse hatte uns eine Nerf geklaut, wir konnten ihn aber überführen und bekamen sie zurück.
   Fazit
  • Wir konnten unseren Film nicht fertigstellen, weil keiner mehr Lust hatte. Wir haben das Projekt daher abgebrochen und die Filmgruppe aufgelöst. Am Ende hatten wir nur etwas mehr als zwei Minuten Filmmaterial.
  • Eigentlich haben wir alle den Kürzeren gezogen. Wir hatten uns immer wieder gegenseitig beleidigt. Zum Glück nimmt es im Nachhinein keiner persönlich!
   Mögliche Alternativen
  • Wir hätten eine Regelung festlegen müssen, wie wir bei Streitigkeiten zu Szenen abstimmen oder einen Chef wählen müssen, der das letzte Wort hat.
  • Wir hätten besser planen müssen, was wir wann tun möchten.
  • Wir hätten sachlicher miteinander umgehen müssen und den Streit nie so eskalieren lassen dürfen.


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