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"Meine" Autos
Privates Car-Sharing (Teil 1)
Nach Erhalt meines Führerscheins am Tag nach meinem 18. Geburtstag war zunächste weder Geld für ein Auto da, noch gab es wirklich einen Bedarf. Ich wohnte noch zu Hause und teilte mir das Auto, einen dunkelblauen Polo C, mit meiner Mutter.
Privates Car-Sharing (Teil 2)
Auch zu Beginn meines Studiums wohnte ich noch bei meiner Mutter - und teilte mir auch ihr neues Auto mit ihr, einen silbernen VW Polo, den sie heute noch fährt.
Das erste eigene Auto
Mit dem Wechsel der Uni und dem damit verbundenen Umzug nach Landau war es unvermeidbar: Ein eigenes Auto musste her! Viele Geld hatte ich nicht, so dass es schließlich ein gebrauchter Corsa wurde, mit dem ich lange Zeit zuverlässig zwischen Landau und Ingelheim pendelte. Irgendwann machte er aber zunehmend Probleme, vor allem bei Nässe. Ich verkaufte ihn an einen Ingelheimer Schrauber, der ihn wieder so weit fit machte, dass er heute noch in Ingelheim unterwegs ist.
(Aus-)Flug ins Kartoffelfeld
Am 06.04.2005 um 23:07 Uhr hatte ich auf der A65 Mutterstadt Richtung Landau kurz hinter der Abfahrt Hassloch einen Unfall mit einem Leihwagen, einem Opel Meriva. Ein Fahrzeug fuhr derart langsam direkt vor mir auf die Autobahn, dass ich nicht mehr hätte bremsen können und ausweichen musste. Das Ausweichmanöver auf die linke Spur verhinderte zwar einen Zusammenstoß mit dem anderen Fahrzeug, jedoch rammte ich gegen die Mittelleitplanke, prallte von dieser ab, rutschte quer über die Fahrbahn über beide Spuren, die Böschung hinunter, über einen Feldweg und landete schließlich in einem Kartoffelfeld. Dabei drehte ich mich mehrfach um die eigene Achse, überschlug mich zum Glück aber nicht.
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Das Autogas-Experiment
Mit dem Bescheid, dass ich an die IGS Wallrabenstein kommen würde, wurde klar, dass ich weiterhin viel fahren würde. Ein zuverlässiges Auto musste her. Und dieses Mal sollte es auch ein innovatives, umweltfreundliches sein.
Bei der Suche "verliebte" ich mich in einen Seat Ibiza, den ich nach etwa einem Jahr auf Autogas umrüsten ließ. Und ich muss sagen: Der Wagen lief sehr zuverlässig - und lange: Er brachte es auf 329000 km - und der Käufer wollte ihn nach Afrika exportieren, wo er weiterhin Menschen von A noch B bringen sollte.
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Sportlicher und mehr Komfort
Derzeit fahre ich einen Seat Leon FR - und wieder war es Liebe auf den ersten Blick! Weil das Modell noch sehr neu war und ich sehr günstige Finanzierungsoptionen bekam, kaufte ich ihn sogar als Neuwagen. Dieses Mal ist es ein Diesel, weil sich nach langem Rechnen herausgestellt hatte, dass er aufgrund des geringeren Verbauchs finanziell dem Autogas-Vorgänger in nichts nachsteht.
Und eins muss ich sagen: Mit seinen 150 PS und dem vielen elektronischen Schnick-Schnack (u.a. dem Sportmodus) macht das Fahren richtig Spaß!
Ursprünglich dachte ich auch über einen Audi nach - allerdings bekommt man dort kein Touch-Screen und insgesamt viel weniger Auto fürs Geld!